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Einführung
Alle Beispiele sind hier in C angegeben. Das heisst, der Grundton ist immer C. Der Aufbau kann aber in alle Tonarten verschoben werden.Die Beispiele mit Bässen beziehen sich auf das B-
Zum Begleiten mit dem Schwyzerörgeli sind Dur, Septime und Moll relevante Akkorde, dagegen die verminderten und übermässigen Akkorde eher unwichtig. Daher kann ich zu den verminderten und übermässigen Akkorden auch nicht viel sagen. (sorry)
Tonika
Ein Schwyzerörgeli Stück beseht meistens aus drei bis vier Teilen. Ein Teil eines Schwyzerörgeli Stücks ist in einer Tonart geschrieben. Die tonangebende Tonart nennt man die Tonika oder 1. Stufe.
Beispiel: C (Bass 2)Achtung, es kann innerhalb eines Teils einen Tonartwechsel geben. Nach dem Tonartwechsel gibt es auch eine neue Tonika.
Dominante
Wenn wir von der Tonika aus im Quintenzirkel im Uhrzeigersinn gehen, gelangen wir zur Dominante oder 5. Stufe.
Beispiel: G (Bass 1)
Subdominante
Wenn wir von der Tonika aus im Quintenzirkel im Gegenuhrzeigersinn gehen, gelangen wir zur Subdominante oder 4. Stufe.
Beispiel: F (Bass 3)
Parallelmoll
Jede Durtonart hat eine parallele Molltonart. Diese ist im Quintenzirkel jeweils auf gleicher Höhe gezeichnet (rot).
Beispiel: Bei C Dur ist a Moll die parallele Molltonart.(Beim Örgeli liegt die parallele Molltonart jeweils drei Bässe unter der Durtonart. Beispiel: Bass 7 (Des-
Aufbau von Schwyzerörgeli Stücken
Oft. 1. Teil C
2. Teil eine Quinte tiefer, also G (Beginnt oft verkehrt also auf D Septime)
3. Teil eine Quinte höher, also F
Das ist natürlich nur eine von vielen Varianten. Es gibt sehr viele Ausnahmen.

Dur
Die Durakkorde benützt man, wenn
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Septime
Die Septimeakkorde benützt man,
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Moll
Die Mollakkorde benützt man,
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Verminderte
Die verminderten Akkorde kann man nicht beliebig verwenden, nur
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Übermässige
Die übermässigen Akkorde kann man nicht beliebig verwenden, nur
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Adrian Gehri